Universitäres Qualitäts­management­system

Wie alle Studien an öffentlich-rechtlichen Universitäten in Österreich unterliegen UNIGIS MSc und UNIGIS professional dem Qualitätsmanagementsystem (QMS) “ihrer” Universität, das sowohl die inhaltliche Qualität und Marktkonformität der Studieninhalte als auch die gesetzliche Konformität und damit die europaweite Anerkennung der erworbenen Abschlüsse sichert. Nach dem Hochschul-Qualitätssicherungsgesetz sind die österreichischen Universitäten dazu verpflichtet, ihr QMS alle sieben Jahre einer externen Überprüfung zu unterziehen. Auf Basis eines umfangreichen Selbstberichts evaluiert dabei ein von der nationalen Qualitätssicherungsagentur AQ Austria zusammengestelltes Team aus fünf internationalen Gutachter*innen bei einem zweitägigen Vorortbesuch das universitäre QMS. Das letzte diesbezügliche Audit der Universität Salzburg konnte 2022 mit dem bestmöglichen Ergebnis (d.h. ohne Auflagen) abgeschlossen werden.

Qualitäts­sicherung durch unsere Studierenden

Am Ende jedes Moduls werden unsere Studierenden aufgefordert, anonymisiertes Feedback zu folgenden Kriterien zu geben:

  • Praktische Relevanz der gelernten Inhalte
  • Didaktische Qualität der Lernmaterialien
  • Ausgewogenheit von Theorie und Praxis
  • Betreuungsqualität durch die Lehrenden
  • Zeitbedarf zur Bearbeitung des Moduls
  • Wünsche zur Vertiefung oder Reduktion einzelner Inhalte

Neben fachlichen Einschätzungen eines Expert*innenpanels spielt dieses Feedback eine zentrale Rolle in der laufenden Weiterentwicklung unserer Studieninhalte und Lehrmaterialien. Denn entscheidend sind die konkreten Erfahrungen unserer Studierenden und Absolvent*innen. Abgesehen davon, sind erfolgreiche berufliche Laufbahnen, persönliche Weiterentwicklung, attraktive Berufseinstiege sowie Gründung und Führung herausragender Unternehmen diejenigen „Metriken“, an denen wir die Qualität und den Erfolg von UNIGIS am liebsten messen.

UNIGIS International Association

Beim jährlichen Arbeitstreffen der UNIGIS International Association (UIA) kommen Vertreter*innen der Universitäten Salzburg, Lissabon, Amsterdam, Southern California, Székesfehérvár, Krakau, Girona und Quito zusammen. All diese Universitäten bieten unter der gemeinsamen Dachmarke „UNIGIS“ postgraduale Fernstudien an. Im Rahmen des Treffens werden aktuelle Trends in Geoinformatik und Fernlehre aufgegriffen, kritisch diskutiert und auf ihre Relevanz für die einzelnen Programme geprüft. Dabei werden Erfahrungen ausgetauscht, Best-Practice-Beispiele vorgestellt sowie neue technologische und didaktische Entwicklungen bewertet, um sie gezielt in die Lehre zu integrieren. So bleiben die Studienangebote praxisnah, wissenschaftlich fundiert und technisch am neuesten Stand. Rückmeldungen von Studierenden, Impulse aus der Fachcommunity und die Expertise der Partneruniversitäten sichern die hohe Qualität und Innovationskraft der UNIGIS-Programme weltweit.